„Was man nicht messen kann, kann man nicht managen“


Das Zitat von Peter F. Drucker: „Was man nicht messen kann, kann man nicht managen.“ gilt auch im Bereich der Digitalisierung. Was ich nicht messen kann, kann ich auch nicht optimieren bzw. digitalisieren!


Das Herzblut der Digitalisierung sind Daten: Bevor sich Unternehmen kopfüber in das Abenteuer Digitalisierung| Business Intelligence | Implementierung neuer ERP-Systeme stürzen, muss folgendes beachtet werden:

Was nicht erfasst wird, kann auch nicht ausgewertet und somit auch nicht dargestellt werden. Bei der Konzeption von KPIs stellen Unternehmen häufig fest, dass zentrale Informationen, die für eine sinnvolle und nutzbringende Bewertung Voraussetzung sind, nicht erfasst werden. In diesem Fall müssen die Transportmanagementsysteme (TMS/ERP) und/oder CRM-Systeme zunächst um Erfassungsfelder erweitert werden und/oder mit Hilfe der Datenanreicherung nachträglich um der erforderlichen Informationen angereichert werden.

Kennen Sie den Spruch „Shit In Shit Out“? Wer falsche oder unvollständige Daten erfasst, erhält in der Auswertung auch nur falsche oder unvollständige Ergebnisse. An diesem Punkt scheitert jegliche digitalen Transformation und jegliche Business Intelligence. Aus dem vermeintlichen Datenschatz wird eine Datenmüllhalde. Business Intelligence Tools sind keine Erfassungssysteme. Sie dienen ausschließlich der Auswertung, Aufbereitung und Darstellung von Daten.

Meine Empfehlung: Planen Sie das Thema Business Intelligence genau und fangen Sie klein an. Verschaffen Sie sich vorab einen Überblick, welche Datenanalyse-Tools in Ihrem Unternehmen bereits verwenden werden. Sie werden vielleicht überrascht sein zu erfahren, wie viele Benutzer sich selbst aktiv mit Analysen beschäftigen. Befragen Sie außerdem Entscheidungsträger und andere Anwender über ihre Verwendung von Daten. Mit einem darauf aufbauenden Planung und den gängigen BI Systemen erreichen Sie häufig schon nach wenigen Wochen brauchbare Ergebnisse. 


Die Data Journey beginnt mit der Entwicklung Ihrer Data Strategy. Diese ist die Grundlage, um aus Daten echten Mehrwert und Nutzen für Ihr Unternehmen zu generieren. Somit können Daten die Welt verändern, jedoch bevor sie sich richtig nutzen und analysieren lassen, müssen sie eine Reihe von Prozessen durchlaufen:

Rohdaten haben Potenzial


Rohdaten sind ungeprüfte und unbearbeitete Daten, wie sie von einer Datenquelle geliefert werden. Sie liegen in dem Format vor, wie es von der jeweiligen Datenquelle bereitgestellt wird. Für gewöhnlich werden die Rohdaten zur Nutzung in weiteren Anwendungen oder Prozessen mithilfe verschiedener Techniken und Methoden aufbereitet.

 

Das Sortieren von Daten leichtgemacht!


Das Sortieren von Daten ist ein wesentlicher Bestandteil der Datenanalyse. Sie können z.B.: eine Liste mit Lagerbeständen vom höchsten bis zum niedrigsten Bestand erstellen oder nach Farben oder Symbolen ordnen. Das Sortieren von Daten hilft Ihnen, Ihre Daten schnell zu visualisieren, sie besser zu verstehen und zu organisieren, die gewünschten Daten zu finden und schließlich effizientere Entscheidungen zu treffen.

 

Zusammenfassung zu klaren Einheiten


Mit der Gruppierung von Datenelementen in einem Listenbericht können Sie doppelte Werte entfernen. Sie haben beispielsweise einen Bericht erstellt, in dem alle Produktkäufe und der jeweils entsprechende Produkttyp aufgeführt sind. Sie gruppieren die Spalte Produkttyp, sodass jede Produkttypzelle die Zellen für Produktkäufe umfasst.

Data-Driven-Storytelling


Jede Geschichte braucht einen Helden. Das lässt sich auch auf Big Data übertragen. Denn Big Data heißt nicht nur Zusammenhänge entdecken, Vorhersagen treffen und Entscheidungen begründen, sondern bedeuten eine Geschichte zu erzählen. Geschichten faszinieren uns heute ebenso, wie es unsere Vorfahren vor Tausenden Jahren bereits getan haben. Menschen lieben Geschichten. Sie spielen eine wesentliche Rolle in unserem täglichen Leben.